Am vergangenen Freitag durften wir bei WTM Engineers zahlreiche Gäste zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Industrieverband Hamburg e. V. (IVH) begrüßen, um über die Potenziale Olympischer Spiele in Hamburg zu diskutieren.
Zum Auftrakt betonte Stefan Ehmann als Gastgeber unsere große Verbundenheit zum Sport: WTM Engineers ist seit Jahren an vielen Hamburger Sportstätten beteiligt – vom Volksparkstadion über das Millerntor bis zur Alsterschwimmhalle.
Sportsenator Andy Grote machte in seinem Impuls deutlich, dass die Spiele weitreichende Effekte für Hamburg haben können: von einem deutlichen Modernisierungsschub für Infrastruktur und Sportstätten bis zu starken Impulsen für Inklusion durch die Paralympischen Spiele.
In der abschließenden, von André Trepoll (IVH) moderierten Podiumsdiskussion mit Andy Grote, Stefan Knoblich (Hamburger Sportbund), Stefan Seils (Bursped) und Gerhard Zehetmaier (WTM Engineers) wurde deutlich: Olympia steigert die internationale Sichtbarkeit, fördert ein aktives, gemeinschaftliches Miteinander und bietet wirtschaftliches Potenzial.
Gerhard Zehetmaier hob hervor, dass Infrastrukturprojekte durch Olympia zusätzliche Dynamik erhalten können, wie die Olympischen Spiele 2024 in Paris eindrucksvoll demonstriert haben. Die für eine positive Entwicklung des Großraums Hamburg erforderlichen Vorhaben wie der Neubau der U5, die U4-Verlängerung oder dringend erforderliche Bahnprojekte könnten davon profitieren und zügiger realisiert werden.
Am 31. Mai 2026 entscheidet Hamburg per Referendum. Ende September fällt die Entscheidung des DOSB über den deutschen Bewerber.
Wir freuen uns auf den weiteren Austausch – und auf eine starke gemeinsame Vision für ein modernes, nachhaltiges und inklusives Hamburg.







