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Neubau ZOB Poppenbüttel Hamburg

Der Neubau der Busumsteigeanlage wurde von der Hamburger Hochbahn AG als Ersatz für die bestehende, überlastete Anlage in Poppenbüttel geplant. Neben der architektonischen und verkehrsplanerischen Neugestaltung wurde mit dem Neubau die behindertengerechte Erschließung der Verkehrsanlage realisiert. Architekt: Blunck + Morgen Architekten.

Neubau 5. Schleusenkammer, Brunsbüttel

Die Schleusenanlage Brunsbüttel verbindet die Elbe bzw. Nordsee mit dem Nordostseekanal. Sie besteht aus zwei Doppelschleusen. Als Voraussetzung für die spätere Grundinstandsetzung der Großen Schleuse wurde der Neubau einer 5. Schleusenkammer zwischen den vorhandenen Anlagen geplant. Im Rahmen der Ausführung sind wir aktuell als Bauüberwacher vor Ort. (Bild: WSV)

Hochwasserschutz Whitney Museum of American Art

Zur Vermeidung künftiger Hochwasserschäden, wie sie im Oktober 2012 in New York durch die von Hurrican Sandy hervorgerufene Flutwelle entstanden, wurde für das von Renzo Piano geplante Museumsgebäude des Whitney Museum of American Art (MoAA) ein Flutschutzkonzept erstellt.

Fehmarnbeltquerung Puttgarden (D) - Rødby (DK)

2009 wurde der Staatsvertrag zum Bau einer festen Fehmarn Belt Querung zwischen Dänemark und Deutschland geschlossen. Neben einer Brücke wird der Bau eines Absenktunnels als mögliche Querungsvariante planerisch geprüft. Der Tunnel besteht aus vier Röhren, von denen je zwei der Autobahn bzw. dem Schienenverkehr zugeordnet sind.

Süderelbquerung, Hamburg

Mit der geplanten Elbquerung wird in direkter Nachbarschaft zur Köhlbrandbrücke an Hamburgs Tradition des innovativen Großbrückenbaus angeknüpft. Die als "Hafenquerspange" bekannte Verbindung soll das Herzstück einer künftigen Autobahn zwischen der A7 bei Moorburg und der A1 bei Wilhelmsburg werden und als weiteres Element die Skyline Hamburgs prägen.

Containerterminal Tollerort, Hamburg

Die Bewältigung der zukünftigen Zuwachsraten im Containerumschlag erforderte den Ausbau des Terminals Tollerort. Dafür wurde die vorhandene Kaianlage verlängert und für Schiffe der neuesten Generation ausgerüstet. Neben der Neugestaltung des Terminalyards und des Bahnhofs wurden die Gebäude in Größe und Lage angepasst.

Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg-Wilhelmsburg

Das Gebäude bietet auf bis zu 13 Geschossen und einer Tiefgarage neben den Nutzungsbereichen für Verwaltungszwecke - Büros, Bibliothek, Magazin, Lager und Archiv - auch Flächen zur Sondernutzung. Durch die kostenoptimierte und nachhaltige Bauweise, z.B. Erdsonden-Wärmepumpen und Hohlkörperdecken erhielt das Gebäude ein DGNB-Zertifikat in Gold. Entwurf: Sauerbruch Hutton

Logistikanlage mit Hochregallager, Unna

Das Distributionszentrum für Drogerie- und Kosmetikartikel verfügt über ein Hochregallager, das auch für die Lagerung von Gefahrstoffen ausgelegt ist. Auf Emporen sind Büro- und Sozialräume angeordnet, die von der Halle feuerbeständig abgetrennt sind. Der Halle vorgelagert ist ein 4-geschossiges Bürogebäude der zentralen Verwaltung.

Europäisches Röntgenlaser-Projekt XFEL, DESY, Hamburg

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) plant in europäischer Zusammenarbeit den Bau einer einzigartige Forschungsanlage, den Röntgenlaser XFEL. Mit Beginn auf dem Betriebsgelände in Bahrenfeld verläuft der XFEL in unterirdischen Tunnelanlagen und mündet in den Experimentierhallen auf dem Forschungsgelände Schenefeld.

Frankenbach Container-Terminal Ingelheimer Aue, Mainz

Das ehemals im Zoll- und Binnenhafen ansässige Container-Terminal wurde ca. 600 m rheinabwärts in das Industriegebiet Ingelheimer Aue umgesiedelt. Für das Terminal wurde eine Kaiumschlaganlage mit Kaimauer für vier Liegeplätze und integrierter Kranbahn errichtet. Landseitig wurde eine Bahnumschlaganlage für den kombinierten Verkehr hergestellt.

 

Getreide- und Mehlsilokomplex Kuwait City, Kuwait

Für den Neubau des Getreide- und Mehlsilokomplexes mussten ein 40 Jahre altes Bestandssilo und dessen Nebengebäude abgebrochen werden. Beide Silos wurden in Kletterbauweise auf einer komplexen Gründung errichtet. Das Getreidesilo ist mit einer Kapazität von ca. 150.000 t das größte im Mittleren Osten.

Bewegliche Fußgängerbrücken, Kopenhagen/Dänemark

Als Fortsetzung eines 1. Preises im Wettbewerb entstanden im inneren Hafen von Kopenhagen mehrere Brücken. Die Brücke über den Christianshavn Kanal und Trangraven ist an einer Kanalkreuzung gelegen, Sie verbindet Wege in drei verschiedene Richtungen und überspannt zwei Hafenbecken. Zwei der drei Brückenarme können geöffnet werden. Entwurf: Feichtinger Architects

Zuckersilo, Nykøbing, Dänemark

Der auf der dänischen Insel Falster als vorgespannte Stahlbetonkonstruktion in Gleitbauweise neu errichtete Krstallzuckersilo mit einem Fassungsvermögen von 60.000 t ist vollständig wärmegedämmt und verfügt über eine Begleitheizung.

International School Hamburg

Das neue Schulgebäude der International School Hamburg in Hamburg-Osdorf mit Doppelsporthalle gemäß internationalen Wettkampfrichtlinien und Kindergarten besteht aus einem 3-geschossigen Riegel mit Klassenzimmern, Verwaltungsbereich, Auditorium sowie Großküchen-/Mensabereich. Entwurf: Kramer Biwer Mau Architekten

Küstensicherung und Hochwasserschutz, Gemeinde Scharbeutz

Der Küstenabschnitt an der Lübecker Bucht ist weitgehend ungeschützt für Sturmflutereignisse. Auf einer Länge von 5,4 km wurde eine Hochwasserschutzwand mit vorgelagertem Erosionsschutz aus geotextilen Sandcontainern erreichtet und weitestgehend durch eine naturnahe Geländemodulation mit standortgerechter Bepflanzung in die Dünen integriert.

Talbrücke Bebertal BAB A38

Im Zuge des Neubaus der BAB A38 Göttingen Halle wurde die Talbrücke Bebertal im Taktschiebeverfahren hergestellt. Beide Überbauten des Bauwerks sind als fünffeldrige, in Mischbauweise vorgespannte Durchlaufträger gestaltet.

Hafen Helgoland

Zur Versorgung der vor Helgoland liegenden Offshore Windparks werden im Bereich des Südhafens Flächen zur Ansiedlung von Versorgungsstationen hergerichtet. Ein Neubau ersetzt die vorhandenen Kajenbauwerke der Südkaje im Vorhafen sowie des Süd-Ost-Ufers im Binnenhafen um die Anforderungen der Windparkbetreiber und des Frachtumschlags der Gemeinde zu erfüllen.

U-Bahn-Bauwerke Niederbaum und Binnenhafen, Hamburg

Das zweigleisige Stahlviadukt gehört zur historischen Ringlinie und wurde 1912 in Betrieb genommen. Eine geringe erwartete Restnutzungsdauer bei hohen Instandhaltungskosten machten einen Austausch erforderlich. Dafür wurden die Überbauten ersetzt und die Tiefgründungen neu hergestellt. Auzeichnungen: AIV Bauwerk des Jahres 2010, Preis des deutschen Stahlbaus 2012

 

Mehlverladesilo Ellmühle, Köln-Deutz

Die Neubaumaßnahme der Mehlverladeanlage am traditionsreichen Mühlenstandort in Köln-Deutz umfasst ein Mehlverladesilo, eine Mehlmischerei sowie geschlossene LKW-Verladespuren und ist über eine Stahlverbindungsbrücke an das Bestandsgebäude angeschlossen. Das Gebäude entspricht hohen Hygienestandards.

Hotel Hotusa, Friedrichstraße, Berlin

Der 9-geschossige Stahlbetonbau mit Tiefgarage ist auf Pfählen tiefgegründet und besteht aus drei Gebäudeflügeln, teilweise verspringend und an die benachbarte Bestandsbebauung angeschlossen. Weichschichten zwischen den Schlitz- und den tragenden Wänden ermöglichen eine Schwingungsentkopplung zur nahen S-Bahnlinie. Entwurf: nps tchoban voss

Fußgängerbrücke über den Alten Hafen Bremerhaven

Mit der Fußgängerbrücke über den Alten Hafen entstand eine zentrale Verbindung zwischen der Innenstadt und dem “Klimahaus“ in Bremerhaven. Die Gestaltung als Drehbrücke über dem Hafenbecken gewährleistet eine breite Fahrrinne und somit die Zugänglichkeit des Alten Hafens für größere Schiffe.

Marco-Polo-Terrassen HafenCity Hamburg

Der Grasbrookhafen in der westlichen HafenCity wurde zu einer modernen Sportbootmarina mit Freiflächen, die auf mehreren Ebenen vom Hochwassersicheren Warftenniveau hinunter zum Wasser führen, umgestaltet. Die einzelnen Terrassen werden mit besonders gestalteten Winkelstützwänden abgefangen und die Ufereinfassung durch eine bogenförmig verlaufende Spundwand realisiert.

Neubau Forschungsgebäude Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf

Das Gebäude ist als H-Typ angelegt und besteht aus fünf oberirdischen und einem unterirdischen Geschoss. Durch Standardmodule in den Laboreinheiten, bestehend aus drei verschiedenen Labortypen für biochemische, molekularbiologische und zellbiologische Arbeiten, wird ein Höchstmaß an Nutzungsvielfalt und Flexibilität gewährleistet. Entwurfsverfasser: gmp v. Gerkan, Marg und Partner

Logistik-Anlage „Panalpina Cargo Center“, Hamburg

Das Logistikterminal ist der neue zentrale Knotenpunkt, in dem erstmalig die Funktionen Lager- und Kontraktlogistik, Containerdepot, Packstation und Luftfracht-Hub auf einem Areal gebündelt sind. Die Anlage beinhaltet neben Gefahrgut-Lagerflächen auch Europalettenstellplätze, ein Verschlusslager und eine Begasungsstation.

Tunnel Richard-Strauss-Straße, München

Der für den Münchener Osten infrastrukturell bedeutende Tunnelneubau dient der Verbesserung der Verkehrssituation, des Lärm- und Abgasschutzes sowie der Stadtentwicklung. Durch die Unterfahrung der Ausfahrtsröhre eines Seitentunnels handelte es sich um ein in Geometrie und statischer Berechnung sehr komplexes Kreuzungsbauwerk.

Medienzentrum Radio Bremen

Für das neue Funkhaus des Senders Radio Bremen wurden zwei Neubauten errichtet. Neben Redaktions- und Gastronomiebereichen sind hier Studios mit Zuschauerbereichen sowie Bühnen- und Lichttechnik untergebracht. Eine Besonderheit in der Planung stellt der Anschluss an benachbarte Bestandsgebäude dar. Entwurfsverfasser: Böge Lindner Architekten